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Matratzenwechsel gut durchdacht

Geschrieben von Super User. Veröffentlicht in Schlafen

Für einen erfolgreichen und zufriedenstimmenden Matratzenwechsel sollte man sich vorerst darüber im klaren sein, welche Eigenschaften die eigene Matratze haben soll. Liegt man lieber weich oder hart? Oder sollten die Matratzen Feuchtigkeit gut absorbieren? Ist man Allergiker so sollte sie möglichst atmungsaktiv sein und die Feuchtigkeit gut aufnehmen können.

Klagt man jedoch mehr über Rückenprobleme so sollte sich die Matratze gut an die Belastungsverteilung anpassen und gleichzeitig durch stabilität den Rücken entlasten. Man kann nun folgende Matratzenarten aufzählen. Federkernmatratzen sind recht preiswert und durchaus atmungsaktiv. Hier ist jedoch der Nachteil dass es ihnen an Punktelastizität und Temperaturflexibilität mangelt. Latexmatratzen wiederum haben eine sehr gute Temperaturflexibilität und ihnen mangelt es auch nicht an Punktelastizität. Sie sind des weiteren staubfrei und hygienisch.

Aber man benötigt für sie einen speziellen Lattenrost und sie sind Wasserabweisend. Naturmatratzen haben eine Naturfaserfüllung, sind umweltfreundlich, atmungsaktiv und besitzen eine gute Feuchtigkeitsaufnahme. Jedoch benötigen sie eine regelmässige Aufarbeitung, sind sehr pflegebedürftig und man liegt auf ihnen recht hart. Schaumstoffmatratzen besitzen eine gute Feuchtigkeitsaufnahme und sind preiswert. Man liegt auf ihnen sehr weich und sie haben eine gute Körperanpassung. Erwähnenswerte Nachteile hierbei sind, dass sie nicht atmungsaktiv sind und Staub anziehen und nach einiger Zeit in der Elastizität nachlassen.